Von
Yeong Min Eggendorfer aus Wien am 10.05.2008 17:11 per Email.
Homepage: http://www.thepetitionsite.com/2/
Die Koreanischen Tiere befinden sich derzeit in einer
grausamen Situation.
Wir
sind nun nicht mehr in der Lage unsere Tiere in Korea selbst
zu schützen.
1.
Korea ist ein Tierquälerland. In Korea denkt man allgemeinen
so, dass wenn Tiere für den Menschen verwendet werden es
egal ist wie sie behandelt werden. Man muss ein materiell gutes
Leben haben ist die Zwangsvorstellung. Was die rücksichtslosen
grausamen Tierversuche betrifft, ist Korea auf Platz 1 ,obwohl
die Haltungsbedingungen der Nutztiere sehr miserabel und grausam
sind, werden sie aus Gründen der Gewinnsteigerung nicht
verbessert. Die Tiere leben ständig in einem unhygienischen
Zustand, so dass es unvermeidbar ist, dass sie krank werden.
Die Nutztiere leben von Geburt bis zur Schlachtung in sehr engen
Räumen, wo es ein Mensch es nicht einmal 5 Minuten aushalten
würde. Wegen dieser grausamen Zustände ist jetzt in
Korea die Vogelgrippe aufgetreten und die Geflügel werden
auf grausame Art getötet. Dabei werden sie lebendig in
einer Grube begraben. Wir sind heimlich zu diesen Stellen eingedrungen,
haben diese Situation angezeigt und mit Hilfe von Reportern
veröffentlicht. Aber sogar Zeitungsberichte werden aufgrund
von Intervention der Regierung, aus finanziellen Interessen
zurückgezogen oder gelöscht.
2.
In Korea sind Hunde Nahrungsmittel. Es gibt in Asien kein Land
außer China, Vietnam und Südkorea wo Hundefleisch
als Nahrung verwendet wird. Aber auch in diesen Ländern
sind Hunde als Lebensmittel nicht legal. Aber jetzt hat Korea
vor Hunde als legale Zuchttiere zu genehmigen. Um die Hunde
zu legalen Nutztieren zu machen hat man jetzt vor die Gesetze
zu ändern. Wenn diese Gesetzte durchgehen bedeutet dass,
dass die Hunde das gleiche Schicksal wie andere Nutztiere haben
werden und der Schutz und die Sicherheit von allen Hunden nicht
mehr gewährleistet werden kann. Wenn unter den Nutztieren
eine Epidemie ausbricht, dann werden auch die Hunde lebendig
begraben werden.
3.
In Korea gibt es gleichzeitig viele Menschen die Hunde lieben.
Die Anzahl der Menschen, die mit Hunden im Haushalt zusammenleben
wächst allmählich an. Und es gibt auch viele Menschen,
die gegen das Essen von Hundefleisch sind. Aber was das Essen
von Hunden betrifft macht sich unter Koreanern die Denkweise
breit, dass man die Vorlieben des Gegenübers einfach akzeptiert.
Das führt zu dem Ergebnis, dass die koreanische Regierung
und Medien fortwährend und gezielt die Bevölkerung
überzeugen möchten.Während in Korea Befürworter
und Gegner von Hundefleisch einander gegenüber stehen,
wird die Regierung nur aus dem Grund, dass es Menschen gibt
die Hundefleisch essen unter dem Vorwand von hygienischer Kontrolle
Hunde zu Fleisch machen. Die Regierung hat verlautbart, dass
sie im Mai durch eine öffentliche Befragung darüber
Entscheiden wird. Wenn das passiert, ist es nur noch eine Frage
der Zeit, bis Hunde Zuchttiere werden. Korea wird das erste
Land sein, dass Hundefleisch zu einem legalen Produkt machen
wird.
4.
Das Leben der Hunde, die als Fleisch geschlachtet werden ist
elend. Ausgesetzte und gestohlene Hunde die zuvor im Haushalt
gelebt hatten werden ebenfalls als Fleisch in Umlauf gebracht.In
manchen Hundefarmen werden Hunden im Feuer angeglühte Eisenspieße
in die Ohren gesteckt und so das Trommelfell durchtrennt, damit
sie nicht mehr bellen können. Das kann soweit gehen, dass
die im Käfig gefangenen Hunde sich gegenseitig beißen
was bis zum Tod führen kann. Sie werden auch bei lebendigem
Leib angezündet und getötet. Um sie zum Markt zu bringen,
werden sie während des Transportes, um zu verhindern, dass
sie untereinander um die Rangordnung kämpfen, in Drahtnetze
gezwängt. Nach dem Transport werden sie, bis sie am Markt
ausgesucht werden, mehrere Tage lang in einem engen Käfig
gesteckt und bekommen weder Futter noch Wasser. Die anderen
Hunde müssen diesem Sterben zuschauen. Um nicht als erste
ausgesucht zu werden, weichen sie den Blicken der sie anstarrenden
Menschen aus, drehen sich um, verstecken den Kopf und zittern.
In diesem schrecklichen Zustand können sie nur mehr auf
die Todesstunde warten.
5.
Wenn Korea Hundefleisch legalisiert, wird die Nachfrage immer
mehr werden. Es gibt in Korea sogar Leute, die aus Hunden Kosmetikartikel
gemacht haben. Es wird dazu führen, dass man um noch billigeres
Fleisch zu bekommen in China, Vietnam und anderen Ländern
Hunde halten und als Fleisch importieren wird. Das ist jetzt
nicht mehr nur ein Problem von Koreanischen Hunden allein.
6.
Aber es gibt immer noch Hoffnung.Wenn man selbst einen Schritt
zur Gerechtigkeit macht, dann gibt es nichts was man nicht schaffen
kann.
Und
für Tierrechte gibt es keine Grenzen.
Korea
ist ein sehr stolzes Land. Weil die Kritik vom Westen kommt,
hat sich die koreanische Prominenz aus Politik, Medien, Gesellschaft
und Kulturwelt nicht in das Thema eingemischt. Den Koreanern
wird durch die Medien glauben gemacht, dass es um den kulturellen
Stolz ginge. Aber die Koreanische Regierung hat eine andere
Position. Was die Regierung am meisten fürchtet ist das
Abstürzen des Images dem Ausland gegenüber und der
Druck des Auslandes. Wenn alle Menschen auf der Welt ihren Widerspruch
zu Hundefleisch zeigen, können sie Druck auf die koreanische
Regierung ausüben.
Der
einzige Grund warum nach 15 Jahren erstmals das Tierschutzgesetz
geändert wurde, ist das Image dem Ausland gegenüber
zu verbessern. Das ist die Situation aus der Sicht der Regierung.Weltweiter
Druck kann dazu führen, dass die Koreanische Regierung
ihre Meinung ändert.Wir brauchen dringend Ihre aktive Hilfe.
Lasst uns weltweit am selben Tag vor der Botschaft eine Demonstration
machen. Ein Datum dafür werden wir noch bekannt geben.
Auch Performances sind gut. Schickt bitte Protest-Emails an
die Regierung und die Stadt Seoul.
P.s.
Hunde wurden über lange Zeit von Menschen gezähmt.
Sie sind weder Wildtiere noch Nutztiere.
Aus
der Verantwortung heraus, dass es die einzige Tierart ist, die
die Menschheit gezähmt hat, ist es unsere menschliche Pflicht
ihr treu zu bleiben.
Und
für Tierrechte gibt es keine Grenzen.
Die
ganze Welt soll mithelfen auf diese Weise die koreanischen Hunde
zu retten.
CARE,
Coexistence of Animal Rights on Earth
Hier
ist unsere Petitionsite :
http://www.thepetitionsite.com/2/
und
http://www.thepetitionsite.com
Eine
Bitte zur Veröffentlichung der wir gerne nachkommen !
(
Für den Inhalt haftet der Verfasser selbst , siehe oben
)