Home

Kontakt

Unser Banner

Unsere Hunde

Pudel

Lagotto Romagnolo

Gästebuch

Allgemeine Links

Links für Hundefreunde

 

 

 

Liebe Post von nah und fern ,

von Freunden , Bekannten , Vereinsfreunden und von unbekannten Hundefreunden .

Wir sagen Danke !!

 

 

 

Von Ingelore Jebens aus 21271 Hanstedt

Die Karte hat folgenden Text:

Ich wollte Ihnen mit dieser Karte eine kleine Freude machen.

Gruß Ingelore Jebens

 

 

Betreff: Mein Hund - Elliot
Von: "Ingelore Jebens"
Datum: Email am 11.12.2007 / 13:49:45 Uhr


Liebe Hundefreunde,

mein Schäferhund-Mix, Elliot, mußte am 6.d.M. mit dreizehneinhalb Jahren eingeschläfert werden. Es tut unglaublich weh.

Abschied

Nun heißt es für uns Abschied nehmen,
Du mein heiß geliebter Hund.
Ich will nicht, dass Du leiden musst,
drum wähl ich diese Stund.

Ein treuer Blick aus Deinen Augen,
mir bricht es fast das Herz,
ein letztes Streicheln meiner Hand,
Gott steh mir bei in meinem Schmerz.

Liebe Grüße
Ingelore Jebens
Hanstedt


 

 

Liebe Familie Haverland ,

anbei zwei Fotos von Chester und Evita, wir wünschen
Ihnen beim Betrachten viel Freude. Leider lässt sich Chester sehr schwer fotografieren aber wie sie sehen geht es beiden prächtig. Sie waren am vergangenen
Freitag beim Hundefrieseur. Nochmals frohe Weihnachten und ein gutes neues
Jahr wünscht Familie K. mit Chester und Evita.

( Email am 19.12.2007 / 21:04:56 Uhr )

 

 

 

Von Yeong Min Eggendorfer aus Wien am 10.05.2008 17:11 per Email.


Homepage: http://www.thepetitionsite.com/2/


Die Koreanischen Tiere befinden sich derzeit in einer grausamen Situation.

Wir sind nun nicht mehr in der Lage unsere Tiere in Korea selbst zu schützen.

1. Korea ist ein Tierquälerland. In Korea denkt man allgemeinen so, dass wenn Tiere für den Menschen verwendet werden es egal ist wie sie behandelt werden. Man muss ein materiell gutes Leben haben ist die Zwangsvorstellung. Was die rücksichtslosen grausamen Tierversuche betrifft, ist Korea auf Platz 1 ,obwohl die Haltungsbedingungen der Nutztiere sehr miserabel und grausam sind, werden sie aus Gründen der Gewinnsteigerung nicht verbessert. Die Tiere leben ständig in einem unhygienischen Zustand, so dass es unvermeidbar ist, dass sie krank werden. Die Nutztiere leben von Geburt bis zur Schlachtung in sehr engen Räumen, wo es ein Mensch es nicht einmal 5 Minuten aushalten würde. Wegen dieser grausamen Zustände ist jetzt in Korea die Vogelgrippe aufgetreten und die Geflügel werden auf grausame Art getötet. Dabei werden sie lebendig in einer Grube begraben. Wir sind heimlich zu diesen Stellen eingedrungen, haben diese Situation angezeigt und mit Hilfe von Reportern veröffentlicht. Aber sogar Zeitungsberichte werden aufgrund von Intervention der Regierung, aus finanziellen Interessen zurückgezogen oder gelöscht.

2. In Korea sind Hunde Nahrungsmittel. Es gibt in Asien kein Land außer China, Vietnam und Südkorea wo Hundefleisch als Nahrung verwendet wird. Aber auch in diesen Ländern sind Hunde als Lebensmittel nicht legal. Aber jetzt hat Korea vor Hunde als legale Zuchttiere zu genehmigen. Um die Hunde zu legalen Nutztieren zu machen hat man jetzt vor die Gesetze zu ändern. Wenn diese Gesetzte durchgehen bedeutet dass, dass die Hunde das gleiche Schicksal wie andere Nutztiere haben werden und der Schutz und die Sicherheit von allen Hunden nicht mehr gewährleistet werden kann. Wenn unter den Nutztieren eine Epidemie ausbricht, dann werden auch die Hunde lebendig begraben werden.

3. In Korea gibt es gleichzeitig viele Menschen die Hunde lieben. Die Anzahl der Menschen, die mit Hunden im Haushalt zusammenleben wächst allmählich an. Und es gibt auch viele Menschen, die gegen das Essen von Hundefleisch sind. Aber was das Essen von Hunden betrifft macht sich unter Koreanern die Denkweise breit, dass man die Vorlieben des Gegenübers einfach akzeptiert. Das führt zu dem Ergebnis, dass die koreanische Regierung und Medien fortwährend und gezielt die Bevölkerung überzeugen möchten.Während in Korea Befürworter und Gegner von Hundefleisch einander gegenüber stehen, wird die Regierung nur aus dem Grund, dass es Menschen gibt die Hundefleisch essen unter dem Vorwand von hygienischer Kontrolle Hunde zu Fleisch machen. Die Regierung hat verlautbart, dass sie im Mai durch eine öffentliche Befragung darüber Entscheiden wird. Wenn das passiert, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Hunde Zuchttiere werden. Korea wird das erste Land sein, dass Hundefleisch zu einem legalen Produkt machen wird.

4. Das Leben der Hunde, die als Fleisch geschlachtet werden ist elend. Ausgesetzte und gestohlene Hunde die zuvor im Haushalt gelebt hatten werden ebenfalls als Fleisch in Umlauf gebracht.In manchen Hundefarmen werden Hunden im Feuer angeglühte Eisenspieße in die Ohren gesteckt und so das Trommelfell durchtrennt, damit sie nicht mehr bellen können. Das kann soweit gehen, dass die im Käfig gefangenen Hunde sich gegenseitig beißen was bis zum Tod führen kann. Sie werden auch bei lebendigem Leib angezündet und getötet. Um sie zum Markt zu bringen, werden sie während des Transportes, um zu verhindern, dass sie untereinander um die Rangordnung kämpfen, in Drahtnetze gezwängt. Nach dem Transport werden sie, bis sie am Markt ausgesucht werden, mehrere Tage lang in einem engen Käfig gesteckt und bekommen weder Futter noch Wasser. Die anderen Hunde müssen diesem Sterben zuschauen. Um nicht als erste ausgesucht zu werden, weichen sie den Blicken der sie anstarrenden Menschen aus, drehen sich um, verstecken den Kopf und zittern. In diesem schrecklichen Zustand können sie nur mehr auf die Todesstunde warten.

5. Wenn Korea Hundefleisch legalisiert, wird die Nachfrage immer mehr werden. Es gibt in Korea sogar Leute, die aus Hunden Kosmetikartikel gemacht haben. Es wird dazu führen, dass man um noch billigeres Fleisch zu bekommen in China, Vietnam und anderen Ländern Hunde halten und als Fleisch importieren wird. Das ist jetzt nicht mehr nur ein Problem von Koreanischen Hunden allein.

6. Aber es gibt immer noch Hoffnung.Wenn man selbst einen Schritt zur Gerechtigkeit macht, dann gibt es nichts was man nicht schaffen kann.

Und für Tierrechte gibt es keine Grenzen.

Korea ist ein sehr stolzes Land. Weil die Kritik vom Westen kommt, hat sich die koreanische Prominenz aus Politik, Medien, Gesellschaft und Kulturwelt nicht in das Thema eingemischt. Den Koreanern wird durch die Medien glauben gemacht, dass es um den kulturellen Stolz ginge. Aber die Koreanische Regierung hat eine andere Position. Was die Regierung am meisten fürchtet ist das Abstürzen des Images dem Ausland gegenüber und der Druck des Auslandes. Wenn alle Menschen auf der Welt ihren Widerspruch zu Hundefleisch zeigen, können sie Druck auf die koreanische Regierung ausüben.

Der einzige Grund warum nach 15 Jahren erstmals das Tierschutzgesetz geändert wurde, ist das Image dem Ausland gegenüber zu verbessern. Das ist die Situation aus der Sicht der Regierung.Weltweiter Druck kann dazu führen, dass die Koreanische Regierung ihre Meinung ändert.Wir brauchen dringend Ihre aktive Hilfe. Lasst uns weltweit am selben Tag vor der Botschaft eine Demonstration machen. Ein Datum dafür werden wir noch bekannt geben. Auch Performances sind gut. Schickt bitte Protest-Emails an die Regierung und die Stadt Seoul.

P.s. Hunde wurden über lange Zeit von Menschen gezähmt. Sie sind weder Wildtiere noch Nutztiere.

Aus der Verantwortung heraus, dass es die einzige Tierart ist, die die Menschheit gezähmt hat, ist es unsere menschliche Pflicht ihr treu zu bleiben.

Und für Tierrechte gibt es keine Grenzen.

Die ganze Welt soll mithelfen auf diese Weise die koreanischen Hunde zu retten.

CARE, Coexistence of Animal Rights on Earth

Hier ist unsere Petitionsite :

http://www.thepetitionsite.com/2/

und

http://www.thepetitionsite.com

Eine Bitte zur Veröffentlichung der wir gerne nachkommen !

( Für den Inhalt haftet der Verfasser selbst , siehe oben )

 

Evita und Chester am 22.05.2008 bei uns in Berlin zu Besuch.

Sanne mit Evita , es waren schöne Stunden miteinander.

 

Liebe Familie Haverland ,

das Zuhause hat uns alle gesund und munter
wieder. Es war ein wunderschöner Tag , wenn auch die Rückfahrt
für alle anstrengend war. Wir waren ja seit morgens um 3.oo Uhr
auf den Beinen und um Mitternacht wieder zu Hause. Evita schläft
noch , Chester ist schon wieder mit auf Arbeit. Der Alltag hat uns
wieder. Nochmals vielen Dank für den schönen Vormittag in so
netter Runde und alles gute bis bald Familie K. mit Anhang.

( Email am 23.05.2008 / 8:26:20 Uhr )